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<strong>Ausschluss des Runden Tisches gegen Rechts von der Eröffnungsfeier des Bürgerzentrums für die Wupper am 25.8. sendet ein fatales Zeichen</strong>

Ausschluss des Runden Tisches gegen Rechts von der Eröffnungsfeier des Bürgerzentrums für die Wupper am 25.8. sendet ein fatales Zeichen

Offener Brief Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Frau Kötter, sehr geehrte Frau Kutsch, sehr geehrter Herr Kühn, sehr geehrte Damen und Herren, kurz vor dem Planungstreffen zur Vorbereitung der Eröffnung erhielten wir die Mitteilung, dass die Stadt dem Organisationsteam die Anweisung erteilt habe, den 

2. PrideWeek Radevormwald: Eine Gelegenheit, Ansichten und Wissen auszutauschen

2. PrideWeek Radevormwald: Eine Gelegenheit, Ansichten und Wissen auszutauschen

Korrespondenz eines Teilnehmers Am Abend des 17.8. lud der Runde Tisch im Rahmen der “2. Pride Week Oberberg” zu einem Vortrag mit Diskussionsrunde ein. Die Veranstaltung im Mehrzweckraum des Bürgerzentrums zog ein interessiertes Publikum an. Der Vortragende eröffnete den Abend mit seiner Präsentation über die 

17.8.: Runder Tisch organisiert Veranstaltung zur 2. Pride Week Oberberg

17.8.: Runder Tisch organisiert Veranstaltung zur 2. Pride Week Oberberg

In der nächsten Woche, vom 14. bis zum 20. August, findet die 2. Pride Week im Oberbergischen Kreis statt. Die Pride Week ist eine gemeinsame Initiative des Projekts „vielfalt. viel wert.“ des Caritasverbandes für den Oberbergischen Kreis und des Netzwerks gegen Rechts im Oberbergischen Kreis. Im Rahmen der Pride Week finden bunte Aktivitäten im ganzen Oberbergischen Kreis statt, getragen durch die verschiedensten Organisationen.

Hier können Sie das vollständige Programmheft herunterladen!

In Radevormwald hat der Runde Tisch im Rahmen der Pride Week für den 17. August eine Diskussionsveranstaltung vorbereitet, bei der wir auch auf die Propaganda der AfD im Besonderen eingehen werden.


Hauptfeind LGBT – “Traditionelle Werte” als Einstieg in den Neofaschismus

Wann: 17.8.2023; 18:30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)

Wo: Bürgerhaus, Mehrzweckraum; Schloßmacherstr. 4-5, 42477 Radevormwald

Die AfD und andere rechte und neofaschistische Parteien sind für ihren Rassismus bekannt – aber in Wirklichkeit sind Sexismus, allgemeine Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Biphobie und Transphobie noch wichtiger für diese Gruppen: Sie positionieren sich als die angeblichen Verteidiger vermeintlich traditioneller Werte.

Allzu oft steht daher heute am Anfang des Abstiegs in die rechte Szene ein konservatives Werte- und Familienbild. Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass es den aktuellen Wegbereitern des Faschismus zunehmend gelingt, in die bürgerliche Mitte der Gesellschaft vorzudringen.

Darüber wollen wir aufklären und mit einander diskutieren.

Der Eintritt ist frei, über Anmeldung und Spenden freuen wir uns.


Hier können Sie die Veranstaltungs-Ankündigung herunterladen!

Wir haben dieses Thema nicht ohne aktuellen Bezug gewählt: Neofaschisten in Radevormwald hetzen mit ihrer Propaganda gezielt gegen Menschen mit einer nicht-heterosexuellen Orientierung, die gesellschaftliche Diversität, Toleranz und die sexuelle Selbstbestimmung allgemein. Wir haben seit Mai mindestens 70 Aufkleber im gesamten Stadtgebiet mit derartigen Botschaften erfasst, die eindeutig aus dem faschistischen Spektrum stammen.

Wir laden hiermit herzlich zu unserer Veranstaltung ein und weisen gleichzeitig auf die verschiedenen anderen Angebote zur 2. Pride Week im ganzen Kreisgebiet hin.

Zum 30. Jahrestag des faschistischen Brandanschlags nach Solingen!

Zum 30. Jahrestag des faschistischen Brandanschlags nach Solingen!

Mitgliederversammlung beschließt Aufruf zur Kundgebung des Internationalistischen Bündnisses zum 30. Jahrestag des faschistischen Brandanschlags in Solingen Rassismus tötete vor 30 Jahren fünf Menschen in Solingen durch einen Brandanschlag. Verübt durch Täter der rechten Szene. Bis heute haben die Hinterbliebenen mit den Folgen zu kämpfen. Bis 

25.5., 19:15 Uhr | Aufklärung statt Vertuschung: Runder Tisch informiert über rechte Umtriebe an der Wupper

25.5., 19:15 Uhr | Aufklärung statt Vertuschung: Runder Tisch informiert über rechte Umtriebe an der Wupper

öffentlicher Teil der Mitgliederversammlung im Bürgerzentrum Wupper Seit Ende April erleben wir in Radevormwald wieder einen sprunghaften Anstieg rechter Aktivitäten. Zuerst haben Neofaschisten zumindest zwei der städtischen Schilder gegen Rassismus an den Ortseingängen zerstört, dann hat die AfD am 3. Mai eine Veranstaltung mit einem 

Update: Wichtige Informationen zur Kundgebung am 3.5.

Update: Wichtige Informationen zur Kundgebung am 3.5.

AfD hat eigene Kundgebung angemeldet um Gegendemonstranten abzudrängen

Wir haben erfahren, dass die AfD über eine Privatperson eine „Demo gegen jede Art von Extremismus“ vor dem Bürgerhaus angemeldet hat, um Protestierende fern zu halten. Sie greift damit die Position des „Radevormwalder Bündnisses für Demokratie“ der Stadtratsparteien demagogisch auf. Unsere Kundgebung findet daher nicht direkt vor dem Bürgerhaus, sondern auf dem oberen, im Bereich der Kaiserstraße gelegenen Teil des Schloßmacherplatzes statt, immer noch in Seh- und Hörweite des Bürgerhauses.

Die AfD-Kundgebung liegt damit zwischen der Protestkundgebung des Runden Tisches und dem Busbahnhof. Um Übergriffen von Seiten der AfD-Demonstranten auf anreisende Gegendemonstranten vorzubeugen, empfehlen wir mit den Buslinien 626 und 671 Anreisenden, anstatt beim Busbahnhof bereits an der Haltestelle „Radevormwald Rathaus“ auszusteigen und durch die Innenstadt zur Kundgebung zu kommen (siehe Karte auf unserer Homepage). Wir haben die Polizei auf dieses Risiko hingewiesen, da wir nicht davon ausgehen können, jeden potenziellen Teilnehmer rechtzeitig zu erreichen.

Das alles zeigt auch die Wirksamkeit der Arbeit des Runden Tisches gegen Rechts seit 2019 gegen die AfD: Die sowohl rechtsextreme als auch in Radevormwald faschistische Partei rechnet hier nicht mehr damit, ohne Widerstand auftreten zu können! Das ist ein Erfolg und unterstreicht, wie wichtig es ist, diese Arbeit fortzusetzen, mit möglichst großer Breite aufzutreten und der AfD geschlossen eine Absage zu erteilen! Kommt zahlreich zur Kundgebung und sprecht am Offenen Mikrophon!

Update 10:30 Uhr / 3.5. | Wichtig: Anfahrt zur Kundgebung am 3.5. mit dem ÖPNV

Update 10:30 Uhr / 3.5. | Wichtig: Anfahrt zur Kundgebung am 3.5. mit dem ÖPNV

Die AfD hat über einen Strohmann eine eigene Kundgebung vor dem Bürgerhaus angemeldet! Um Übergriffen von Seiten der AfD-Demonstranten auf anreisende Gegendemonstranten vorzubeugen, empfehlen wir mit den Buslinien 626 und 671 Anreisenden, anstatt beim Busbahnhof bereits an der Haltestelle „Radevormwald Rathaus“ auszusteigen und durch die 

3.5.2023 | 18:00 |  Schloßmacherplatz – Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung im Bürgerhaus!

3.5.2023 | 18:00 | Schloßmacherplatz – Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung im Bürgerhaus!

Es ist noch keine Woche her, dass in der Nacht auf den 23.04.2023 mindestens 2 Schilder der Stadt „Wir sind bunt! Kein Platz für Rassismus in Radevormwald“ zum dritten Mal von Faschisten zerstört wurden. Jetzt kündigt die AfD eine Veranstaltung im Bürgerhaus an. Die AfD 

Dritter Angriff auf Schilder gegen Rassismus

Dritter Angriff auf Schilder gegen Rassismus

Rat und Verwaltung müssen endlich mit den Einwohnern gemeinsam handeln

Mutmaßlich in der Nacht vom 22.04. auf den 23.04.2023 wurden an zumindest 2 Ortseingängen in den Wupperorten die Schilder der Stadt „Wir sind bunt! Kein Platz für Rassismus in Radevormwald“ zum dritten Mal von Faschisten attackiert (Bilder s. Anlage).

Am Sonntag meldete ein Mitglied des Runden Tisches zuerst um 18:30 Uhr, dass das Schild an der Hardtstraße mit Farbe besprüht und am Sockel aus dem Boden gerissen wurde. Gegen 20:00 Uhr meldete ein Aktivist des LF, dass das Schild an der Wuppertalstraße verschwunden sei. Die Aktivisten fanden es nach kurzer Suche: Es wurde komplett aus seiner Verankerung gerissen und über den Abhang in Richtung Bahntrasse geworfen. In beiden Fällen wurde die Polizei alarmiert.

Das Schild an der Wuppertalstraße

Die Schilder wurden mit erheblicher Gewalt zerstört. Eine solche Tat kann nicht spontan, ohne Vorbereitung und geeignetes Werkzeug, verübt werden. Das ist, wie auch in den vorangegangenen Fällen, ein geplanter faschistischer Anschlag. Es handelt sich hier nicht einfach um Vandalismus, sondern eine Straftat mit einem volksverhetzenden, menschenverachtenden politischen Motiv. Die Stadtverwaltung muss diese Qualität endlich anerkennen: Die neofaschistische Szene in Radevormwald besteht weitehin und zeigt eine hohe kriminelle Energie.

Der Bürgermeister bat nach dem letzten Angriff auf die Schilder der Stadt die Einwohner um ihre Mithilfe. Wir sind Einwohner, die sich gegen die Gefahr von Rechts ehrenamtlich engagieren, aber unsere Arbeit wird durch die Stadt behindert. Trotzdem einzelne Mitglieder verschiedener Ratsparteien aktiv am Runden Tisch mitarbeiten, grenzen sich deren Parteien von uns ab, während sie sich mit der AfD, dem parlamentarischen Flügel der gewaltbereiten rechten Szene in Radevormwald, im Stadtrat kaum auseinandersetzen.

Seit dem dritten Quartal 2022 wurden mindestens 6 neofaschistische Straftaten im Bereich der Propaganda-Delikte, Sachbeschädigung und Bedrohung begangen. In zumindest einem Fall war ein bekannter Antifaschist direkt das Ziel. Um diesen Angriffen zu begegnen, ist es notwendig, dass diejenigen politischen und gesellschaftlichen Kräfte in Radevormwald, die sich zur Demokratie bekennen, endlich gegen die neofaschistische Szene vorbehaltlos und über weltanschauliche Grenzen hinweg zusammen arbeiten.

Am 25. Mai 2023beginnt um 19:15 Uhr der öffentliche Teil der nächsten Mitgliederversammlung des Runden Tisches gegen Rechts im Bürgerzentrum der Wupperorte.

Wir laden hierzu abermals alle demokratischen Parteien (dies sind AL, CDU, FDP, Grüne, SPD, UWG) und den Bürgermeister ein, als Gäste teilzunehmen und sich einzubringen. Wir sind weiterhin zur Zusammenarbeit bereit und bleiben unserem Motto treu:

Gemeinsam handeln gegen Rechts!

Leserbriefwechsel mit Conny Weizel zur Straßenumbenennung

Leserbriefwechsel mit Conny Weizel zur Straßenumbenennung

Leserbrief: Umbenennung Straßen 16.1.2023 Erstveröffentlichung auf: https://www.stadtnetz-radevormwald.de/article77294-2075.html “Unterschriftenaktion zur Umbenennung der Carl-Diem-Straße Und der Ritter-von-Halt-Straße” Generationen sind mit diesen Straßennamen groß geworden, ohne Schäden davon getragen zu haben. Jetzt ist dieser UNSINN erneut auf dem Tisch.Wer bezahlt das denn?Ist ja nicht so, das man nur zwei 

Erstes Treffen im neuen Jahr plant vielfältige Aktionen

Erstes Treffen im neuen Jahr plant vielfältige Aktionen

Am 5. Januar trafen sich die Mitglieder und Unterstützer*innen des Runden Tisches zum ersten Mal im neuen Jahr. Die Tagesordnung war umfangreich, es gab viel zu klären und vorzubereiten. So nimmt der Runde Tisch gegen Rechts ab sofort wieder seinen Sitz in der Steuerungsgruppe des