Schlagwort: Kampagne

<strong>Postkarten für den Weihnachtsmarkt</strong>

Postkarten für den Weihnachtsmarkt

Leider können wir uns nicht direkt an dem Weihnachtsmarkt mit einem Stand beteiligen. Obwohl es hieß, dass der Weihnachtsmarkt allen Vereinen offen steht, wurde unsere Anmeldung zurück gewiesen – politisch begründet, denn “politische Informationsstände” seien grundsätzlich nicht erwünscht, um den “unpolitischen und festlichen Charakter” zu 

5.6., 18 Uhr, „Zum Rathaus“: „Kann das weg?“ Wie man die AfD verbieten kann

5.6., 18 Uhr, „Zum Rathaus“: „Kann das weg?“ Wie man die AfD verbieten kann

Der Runde Tisch hat sich in der Frage positioniert: Wir sehen es nach der Vielzahl der Ereignisse und aufgedeckten Zusammenhängen im ganzen Land und auch in unserer Stadt als erwiesen an, dass die AfD eine Wegbereiterin des Faschismus ist. Was aber bringt ein Verbot und 

Bildergallerie: Kundgebung gegen Rechts in Radevormwald

Bildergallerie: Kundgebung gegen Rechts in Radevormwald

Hier einige Eindrücke von der Kundgebung in Radevormwald am Sonntag, den 28.01.2024

<b>Kritische Unterstützung der Kundgebung am Sonntag, 28. Januar, um 15 Uhr auf dem Marktplatz in Radevormwald</b>

Kritische Unterstützung der Kundgebung am Sonntag, 28. Januar, um 15 Uhr auf dem Marktplatz in Radevormwald

Der Runde Tisch gegen Rechts ruft zur Teilnahme an der Kundgebung des „Radevormwalder Bündnisses für Demokratie“ am kommenden Sonntag auf. Wir können den Aufruf des Bündnisses allerdings nicht uneingeschränkt unterstützen. Das Bündnis bekennt sich zur Demokratie, nennt aber nicht deren Gegner. Das sind in Radevormwald 

Flagge zeigen! Start der Bewegung „Rade gegen Rechts“

Flagge zeigen! Start der Bewegung „Rade gegen Rechts“

Bei den Kundgebungen am Sonntag starten wir offiziell die Bewegung „Rade gegen Rechts“ losgelöst von unserem Verein, mit der sich die Menschen in unserer Stadt völlig unabhängig von jeder Organisation, ob Verein oder Partei, erkennbar gegen Rechts positionieren können (Motiv s. Anlage; freigegeben für den 

Erfolgreiches Offenes Treffen stärkt den Runden Tisch – nächstes Offenes Treffen am 31.1.

Erfolgreiches Offenes Treffen stärkt den Runden Tisch – nächstes Offenes Treffen am 31.1.

Weitere Aktionen gegen Rechts geplant | 15 Menschen waren der Einladung des Runden Tisches gegen Rechts zum Offenen Treffen unter dem Motto „Alle zusammen gegen den Faschismus!“ gefolgt.

Nach kurzen, einleitenden Berichten folgte eine fast anderthalbstündige, angeregte Diskussion unter Mitgliedern und Gästen über die Einschätzung der Lage in Deutschland und Radevormwald sowie die eigenen Erfahrungen. Einheit herrschte in der Frage, dass die Gefahr für die Demokratie von rechts ausgeht. Zunehmende rechte Aufkleber insbesondere in den Wupperorten, aber auch in der Stadt, waren ein Thema. Eine Teilnehmerin berichtete, dass sie sich nicht mehr traue, ihre demokratische Gesinnung offen zu zeigen. Dafür mache ihr der Zusammenhalt am Runden Tisch neuen Mut.

Am Ende der Diskussion wurden alle Beschlüsse des Treffens im Einvernehmen aller Anwesenden gefällt. Neben der Unterstützung der Demonstration in Remscheid und der Kundgebung in Radevormwald wurde der Start der Bewegung „Rade gegen Rechts“ zum Sonntag der Kundgebung auf dem Marktplatz in Radevormwald beschlossen. Die diesbezüglichen Entwürfe hatte der Vorstand auf Anregung einer Bürgerin erstellt, die sich über die Webseite an den Verein gewendet hatte. Außerdem wurde dem Vorschlag der Integrationsagentur des Caritasverbandes Oberberg zugestimmt, eine gemeinsame Veranstaltung zur internationalen Woche gegen Rassismus voraussichtlich am 15. März zu organisieren, sowie eine Saalveranstaltung beschlossen, die den Faschismus-Begriff und dessen Bedeutung für die Auseinandersetzung mit der AfD erklären soll. Zur Vorbereitung wurde eine Arbeitsgruppe aus fünf Mitgliedern und engagierten Einwohnern gebildet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spendeten insgesamt € 125,30 für die weitere Arbeit des Runden Tisches gegen Rechts. Zwei Personen erklärten noch vor Ort ihren Eintritt in den Verein.

In Anbetracht der hochbeweglichen Lage, die durch die Massenproteste gegen die AfD in Deutschland entstanden ist, wurde beschlossen, das nächste Offene Treffen schon in einer Woche am selben Ort zur selben Zeit durchzuführen. Es findet bewusst auch unter dem selben Motto statt.

1. Offenes Treffen 2024: Alle zusammen gegen den Faschismus!

1. Offenes Treffen 2024: Alle zusammen gegen den Faschismus!

Wann: 24.1.24, 18 Uhr Wo: Gaststätte “Zum Ratshaus”, im Nebenraum, Oststr. 17 Ablauf: Achtung: Neofaschisten, Mitglieder faschistoider Parteien und solcher die mit faschistischen Kräften kollaborieren, „Querdenker“ und jedwede Person mit Kontakten in die Rechte Szene sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Daher wird eine Anmeldung per 

Leserbriefwechsel mit Conny Weizel zur Straßenumbenennung

Leserbriefwechsel mit Conny Weizel zur Straßenumbenennung

Leserbrief: Umbenennung Straßen 16.1.2023 Erstveröffentlichung auf: https://www.stadtnetz-radevormwald.de/article77294-2075.html “Unterschriftenaktion zur Umbenennung der Carl-Diem-Straße Und der Ritter-von-Halt-Straße” Generationen sind mit diesen Straßennamen groß geworden, ohne Schäden davon getragen zu haben. Jetzt ist dieser UNSINN erneut auf dem Tisch.Wer bezahlt das denn?Ist ja nicht so, das man nur zwei 

Erstes Treffen im neuen Jahr plant vielfältige Aktionen

Erstes Treffen im neuen Jahr plant vielfältige Aktionen

Am 5. Januar trafen sich die Mitglieder und Unterstützer*innen des Runden Tisches zum ersten Mal im neuen Jahr. Die Tagesordnung war umfangreich, es gab viel zu klären und vorzubereiten. So nimmt der Runde Tisch gegen Rechts ab sofort wieder seinen Sitz in der Steuerungsgruppe des Netzwerks gegen Rechts im Oberbergischen Kreis wahr.

Am 19. Januar beginnt die Unterschriftenaktion zur Umbenennung der Carl-Diem-Straße Und der Ritter-von-Halt-Straße. Bei beiden handelte es sich um Sportfunktionäre aus der Zeit des Hitlerfaschismus. Beide waren nicht einmal „nur“ Mitläufer, sondern haben das Regime aktiv gestützt. Der Runde Tisch sagt: Nach solchen Leuten sollte in Radevormwald keine Straße benannt sein! Wir wenden uns direkt an die Anwohner*innen, werden mit einem Flugblatt über die braune Vergangenheit der jetzigen Namensgeber der Straßen aufklären und Unterschriften für eine Petition zur Umbenennung sammeln. Dabei können die Anwohner*innen auch Vorschläge abgeben, wie die Straßen in Zukunft heißen sollen.

Weitere Informationen zur Geschichte von Carl Diem und Karl Ritter von Halt erfahren Sie in unserem Flugblatt. Hier können Sie eine Version für den heimischen Drucker herunter laden, wenn sie selbst Unterschriften sammeln oder unterschreiben möchten. Sie kann beidseitig auf A4 gedruckt und dann einfach auf A5 zugeschnitten werden. Ausgefüllte Unterschriftenzettel schicken Sie bitte per Post an:

Runder Tisch gegen Rechts
Fritz Ullmann
Kirchstr. 5
42477 Radevormwald

Für Ende Februar planen wir eine Bildungs- und Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Was ist Faschismus?“, mit der wir über den weltanschaulichen Hintergrund und die ideologischen Grundlagen des Faschismus aufklären wollen. Weitere Informationen hierzu werden wir voraussichtlich Ende Januar bekannt geben.

öffentliche Einladung zum nächsten Runden Tisch gegen Rechts am 5.01.23

öffentliche Einladung zum nächsten Runden Tisch gegen Rechts am 5.01.23

Wir laden alle interessierten Einwohner:innen herzlich zum ersten Runden Tisch gegen Rechts im neuen Jahr am Donnerstag, den 5.1.2023, um 18:30 Uhr in den Mehrzweckraum des Bürgerhauses ein. Außerdem laden wir ausdrücklich die Vertreter:innen aller demokratischen Parteien, Bürgermeister Johannes Mans sowie Vertreter:innen der Vereine, Religionsgemeinschaften 

<strong>Reges Interesse für Kampagnenstart „Radevormwald gegen Rechts“</strong>

Reges Interesse für Kampagnenstart „Radevormwald gegen Rechts“

Der heutige Aktionsstand des Runden Tisches gegen Rechts konnte sich über reges Interesse freuen. In rund 4 Stunden wurden ca. 200 Aufkleber „Radevormwald gegen Rechts“ und 100 Flugblätter „Gemeinsam handeln gegen Rechts“ verteilt. In ca. 30 längeren Einzelgesprächen zeigte sich ein großer Zuspruch unter der