Schlagwort: Pressemitteilung

1. Offenes Treffen 2024: Alle zusammen gegen den Faschismus!

1. Offenes Treffen 2024: Alle zusammen gegen den Faschismus!

Wann: 24.1.24, 18 Uhr Wo: Gaststätte “Zum Ratshaus”, im Nebenraum, Oststr. 17 Ablauf: Achtung: Neofaschisten, Mitglieder faschistoider Parteien und solcher die mit faschistischen Kräften kollaborieren, „Querdenker“ und jedwede Person mit Kontakten in die Rechte Szene sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Daher wird eine Anmeldung per 

<strong>5. Angriff auf Schilder gegen Rassismus zu Neujahr</strong>

5. Angriff auf Schilder gegen Rassismus zu Neujahr

während der Radevormwalder Stadtrat eine Rechtsentwicklung vollzieht Mitglieder des Runden Tisches entdeckten am 1. Januar 2024 um 16:45 Uhr, dass das städtische Schild „Wir sind bunt! Kein Platz für Rassismus in Radevormwald“ am Ortseingang Dahlerau beklebt wurde. Dabei wurden Aufkleber der Ultras / des SV 

Runder Tisch gegen Rechts resümiert das ausklingende Jahr und stellt den Ausblick auf das neue Jahr vor

Runder Tisch gegen Rechts resümiert das ausklingende Jahr und stellt den Ausblick auf das neue Jahr vor

Der Runde Tisch gegen Rechts lädt seine Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer, Freundinnen und Freunde sowie alle Interessierten herzlich zu einem Offenen Treffen am Ende des Jahres ein. Wir wollen unsere Aktivitäten im endenden Jahr 2023 vorstellen und auswerten, sowie die künftige Arbeit im kommenden Jahr vorstellen und diskutieren. Im Anschluss sind alle Teilnehmenden eingeladen, beim Büfett auf Spendenbasis gemeinsam zu essen. Getränke können in der Gaststätte selbst bestellt werden.

13.12.2023 – 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) im Nebenraum der Café-Kneipe
„Zum Rathaus“, Oststraße 17 42477 Radevormwald

  1. Rückblick auf 2023
  2. Ausblick auf 2024
  3. Diskussion
  4. Büfett

Hinweis: In Anbetracht des aktuellen Infektionsgeschehens und da wir zusammen essen wollen ist ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest wünschenswert!

<strong>AfD Radevormwald stellt rassistisch begründeten Antrag gegen Geflüchtete</strong>

AfD Radevormwald stellt rassistisch begründeten Antrag gegen Geflüchtete

Der Ratsantrag der in Radevormwald faschistischen AfD, Geflüchteten in unserer Stadt nur noch Sachleistungen auszuzahlen, ist menschenverachtend. Er wird zynisch damit begründet, es dürfe „nicht Aufgabe des einheimischen Netto-Steuerzahlers sein, tausende von Familien in der Dritten Welt zu alimentieren“ – als gäbe es Tausende Asylbewerber 

<strong>Von Rundem Tisch gegen Rechts gestiftetes Kunstwerk zur Würdigung von Guy Môquet aus Parc de Châteaubriant gestohlen</strong>

Von Rundem Tisch gegen Rechts gestiftetes Kunstwerk zur Würdigung von Guy Môquet aus Parc de Châteaubriant gestohlen

Am Sonntag, den 22. Oktober hatten Mitglieder des Runden Tisches gegen Rechts aus Anlass des Todestags Guy Môquet (der am 22. Oktober 1941 im Alter von 17 Jahren in unserer Partnerstadt Châteaubriant hingerichtet wurde)¹ eine kurze Gedenkveranstaltung um 15 Uhr im Parc de Châteaubriant organisiert, 

<strong>Schilder gegen Rassismus der Stadt Radevormwald zum vierten Mal von Rechten angegriffen</strong>

Schilder gegen Rassismus der Stadt Radevormwald zum vierten Mal von Rechten angegriffen

Am 16.10.2023 um ca. 22 Uhr entdeckte die Delegation des Runden Tisches zur Mitgliederversammlung des Netzwerks gegen Rechts im Oberbergischen Kreis bei ihrer Rückkehr, dass das Schild „Wir sind bunt – Kein Platz für Rassismus in Radevormwald“ hinter Rädereichen mit weißer Farbe beschmiert wurde. Daraufhin kontrollierten die Mitglieder des Runden Tisches bis ca. 22:20 Uhr an 5 Standorten die Schilder. Dabei stellten sie fest, dass auch das Schild in Herbeck mit weißer Farbe beschmiert wurde (mutmaßlich der selben). Die Schilder in der Hardtstraße, Herkingrade und Dahlerau waren zu diesem Zeitpunkt noch unbeschädigt.

Es ist der vierte Angriff auf die Schilder seit ihrer Aufstellung im September letzten Jahres. Derweil tritt die AfD mit öffentlichen Veranstaltungen in Radevormwald auf – Stadtspitze und Stadtratsparteien tun nichts. Im Bund bedienen sowohl die menschenverachtende Flüchtlingspolitik der Regierungskoalition, als auch die noch schlimmeren Forderungen der Oppositions-CDU rassistische Vorstellungen und Verschwörungsmythen über Geflüchtete. Sie fördern damit die in Teilen faschistische und überall extrem rechte AfD.

Es ist daher kein Wunder, dass Neofaschisten und andere Rechte sich zunehmend sicher fühlen und immer dreistere Attacken auf die Demokratie und ihre Symbole wagen. Sie werden zu einer realen Gefahr, gegen die es die Geschlossenheit der Demokratinnen und Demokraten dringend braucht: Wir alle müssen entschlossen und gemeinsam handeln gegen Rechts. Nichts anderes fordern wir von Stadtspitze und Ratsparteien.

Protest gegen die AfD: 30.9., 17:00 Uhr: „Kein Raum für die Wegbereiter des Faschismus!“

Protest gegen die AfD: 30.9., 17:00 Uhr: „Kein Raum für die Wegbereiter des Faschismus!“

Am Samstag, den 30.09.23, will die AfD eine Veranstaltung im Bürgerhaus mit einem AfD-Bundestagsabgeordneten durchführen. Der Runde Tisch gegen Rechts hat dagegen eine Protestkundgebung auf dem Schloßmacherplatz angemeldet.

<strong>29.9., 18:30 Uhr – Interkulturelle Woche: „Neue Räume: Gemeinsam nutzen!“</strong>

29.9., 18:30 Uhr – Interkulturelle Woche: „Neue Räume: Gemeinsam nutzen!“

Ein gemeinsamer Abend für alle Radevormwalderinnen und Radevormwalder mit Alassa Mfouapon In der 39. Kalenderwoche vom 24. bis zum 30.9. findet im Oberbergischen Kreis die Interkulturelle Woche unter dem Motto „Neue Räume“ statt. Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass der Runde Tisch gegen Rechts 

<strong>Ausschluss des Runden Tisches gegen Rechts von der Eröffnungsfeier des Bürgerzentrums für die Wupper am 25.8. sendet ein fatales Zeichen</strong>

Ausschluss des Runden Tisches gegen Rechts von der Eröffnungsfeier des Bürgerzentrums für die Wupper am 25.8. sendet ein fatales Zeichen

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Frau Kötter, sehr geehrte Frau Kutsch, sehr geehrter Herr Kühn, sehr geehrte Damen und Herren,

kurz vor dem Planungstreffen zur Vorbereitung der Eröffnung erhielten wir die Mitteilung, dass die Stadt dem Organisationsteam die Anweisung erteilt habe, den Runden Tisch gegen Rechts als politische Gruppe von der Feier zur Eröffnung auszuschließen. Dies, obwohl dieses Fest allen Vereinen offen stehen sollte und wir Mitglied der Wupperkonferenz sind. Wir haben ein künstlerisches Programm vorbereitet und einen Studenten der Kunstakademie Düsseldorf gewonnen, den Kindern an der Wupper zu zeigen, wie man Tiere malt, sowie einen ungarischen Künstler, der Porträts von den Teilnehmern gegen Spende für die Vereinsarbeit zeichnen will. Mit diesem Konzept wollten wir einen kulturvollen Beitrag leisten, um die Bedeutung der kulturellen Vielfalt für die lebendige Kunst darzustellen. Dies hatten wir Ihnen bereits Wochen zuvor mitgeteilt.

Den Ausschluss als politische Gruppe können wir nicht nachvollziehen. Erstens erwähnen Sie in diesem Zusammenhang auch Parteien – das sind wir nicht. Der Runde Tisch ist überparteilich. Zweitens halten wir es für wichtig, den Einsatz für die Demokratie, den auch unser Verein leistet, nicht von einem solchen Anlass zu trennen.

Die Ausladung unseres Vereins ist ein fatales Zeichen in der jetzigen Situation, in der in Europa, Deutschland und lokal eine zunehmend scharfe Rechtsentwicklung vollzogen wird. Eine Situation, in der Neofaschisten zunehmend salonfähig gemacht werden und die AfD ein Umfragehoch erlebt.

Auch für die Situation in unserer Stadt konkret: Seit dem letzten Jahr ist in Radevormwald wieder eine Zunahme an Zahl und Qualität rechter Aktivitäten und Straftaten zu verzeichnen. Wir dokumentierten in diesem Zeitraum zahlreiche Bedrohungen und Einschüchterungsversuche, die dreimalige Zerstörung der städtischen Schilder „Wir sind bunt! Kein Platz für Rassismus in Radevormwald“ an den Ortseingängen, Hakenkreuzschmierereien in den Wupperorten und über 70 weitere Propaganda-Delikte durch Aufkleber mit menschenverachtenden Botschaften.

Auch die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln beobachtet in Radevormwald nicht erst seit Kurzem rechte und neofaschistische Strukturen, worüber sie auch auf ihrer Webseite berichtet. Gerade in den Wupperorten ist ein Schwerpunkt dieser gefährlichen Szene.

Der Kampf gegen Rechts steht dabei auch für die Bejahung der demokratischen Gesellschaft und Streitkultur und der Einheit der Vielfalt. Wir machen eine ehrenamtliche Arbeit, die im Sinne der Stadt Radevormwald ist. Gerade in den Wupperorten hat unsere Arbeit Bedeutung für die positive Quartiersentwicklung, die auch Ihnen am Herzen liegt.

Wir möchten Sie daher auffordern, unseren Ausschluss zurück zu nehmen – im Sinne eines bunten und offenen Festes zur Eröffnung des Bürgerzentrums, der Menschen an der Wupper und in Anerkennung der Notwendigkeit unserer Arbeit dort.

In dieser Sache bitten wir um eine Rückmeldung bis spätestens 12 Uhr am Freitag, den 25. August.

Gerne würden wir im Nachhinein ein klärendes Gespräch mit Ihnen zu diesen Fragen führen.

Für den Vorstand des Runden Tisches gegen Rechts

– Für Demokratie und Freiheit –

Mit freundlichen Grüßen

gez.

die kommissarischen Vorsitzenden

Detlef Förster und Fritz Ullmann

25.5., 19:15 Uhr | Aufklärung statt Vertuschung: Runder Tisch informiert über rechte Umtriebe an der Wupper

25.5., 19:15 Uhr | Aufklärung statt Vertuschung: Runder Tisch informiert über rechte Umtriebe an der Wupper

öffentlicher Teil der Mitgliederversammlung im Bürgerzentrum Wupper Seit Ende April erleben wir in Radevormwald wieder einen sprunghaften Anstieg rechter Aktivitäten. Zuerst haben Neofaschisten zumindest zwei der städtischen Schilder gegen Rassismus an den Ortseingängen zerstört, dann hat die AfD am 3. Mai eine Veranstaltung mit einem 

3.5.2023 | 18:00 |  Schloßmacherplatz – Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung im Bürgerhaus!

3.5.2023 | 18:00 | Schloßmacherplatz – Kundgebung gegen die AfD-Veranstaltung im Bürgerhaus!

Es ist noch keine Woche her, dass in der Nacht auf den 23.04.2023 mindestens 2 Schilder der Stadt „Wir sind bunt! Kein Platz für Rassismus in Radevormwald“ zum dritten Mal von Faschisten zerstört wurden. Jetzt kündigt die AfD eine Veranstaltung im Bürgerhaus an. Die AfD